Schönes Wetter, schöne Schiffe, schöne…

Im Gegensatz zur Freitag und Samstag war heute endlich mal wieder tolles Wetter. Zwar waren es nur 5-6° C aber wir hatten strahlenden Sonnenschein und blauen Himmel.

Mein Schatz und ich nutzten dieses tolle Wetter für einen Ausflug nach Travemünde mit einem schönen Spaziergang entlang der Promenade. Es fehlten eigentlich nur noch die knackig gebräunten Frauen in knappen Bikinis. ;-)  Aber seht selbst…

So ein Spaziergang an der See macht ja bekanntlich hungrig und so wollten wir uns mit einem Kaffee und einem Stückchen Kuchen stärken. Dies war allerdings nicht so einfach, da alle Cafés ziemlich überfüllt waren. So stärkten wir uns dann mit einer leckeren gegrillten Bratwurst bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten.

Ohrstöpsel

Ohrstöpsel

Vor rund zwei Jahren, kurz nachdem ich mir mein erstes iPhone gekauft hatte, bekam ich von meinen Kollegen das Apple In-Ear Headset zum Geburtstag geschenkt.

Voriges Wochenende passierte nun das, was ich eigentlich schon länger erwartet hatte: ich verlor einen der Gummiohrstöpsel des Headsets. Zwar liegen dem Headset drei Paar dieser Stöpsel bei allerdings aber in verschiedenen Größen. So konnte ich meine Wunschgröße nicht mehr verwenden. Und beim Headset kommt es übrigens sehr wohl auf die Größe an. Nur bei der richtigen Größe ist ein optimaler Tragekomfort und Musikgenuss gewährleistet.

Da ich mein Headset mittlerweile lieb gewonnen hatte, wollte ich nicht so einfach aufgeben. Ich bin also in den Apple-Store am Hamburger Jungfernstieg, um nach Ersatz zu fragen. Vorher hatte ich erfolglos im Apple Onlinestore nach Ersatzteilen für das mittlerweile 79 € teure Headset gesucht. Allerdings hatte ich dort ein Kommentar zu dem Headset gelesen, in dem jemand schrieb, dass er erfolgreich im Apple Retailstore Ersatz bekommen hatte.

Der erste Mitarbeiter im Store konnte überhaupt nicht helfen und bat einen Kollegen um Hilfe. Dieser verwies mich auf das Internet, konnte mit aber auch keine Ersatzstöpsel auf meine Nachfrage zeigen. Nach einigem Suchen in seinem iPhone wollte der Mitarbeiter dann im Lager nachsehen, ob es dort Ersatz gebe. In diesem Moment kam ein weiterer Mitarbeiter hinzu, der unser Gespräch wohl am Rande mitbekommen hatte und sagte zu seinem Kollegen, dass es doch Ersatzohrstöpsel an der Geniusbar gebe. Dies schien dieser aber von Anfang an gewusst zu haben und so ging er kurz ins Lager und kam mit zwei Tüten mit jeweils drei Paar der Gummistöpsel wieder, die er mir überreichte. Letztendlich war ich zufrieden (zumal ich dafür nichts bezahlen musste).

Ein fader Beigeschmack bleibt bei mir aber dennoch, da ich den Eindruck hatte, dass mich der Mitarbeiter zuerst versuchte abzuwimmeln. Nur durch eine gewisse Hartnäckigkeit meinerseits bin ich schließlich zu neuen Ohrstöpseln gekommen. Hat Apple sowas nötig?

Das Letzte…

Hamburger Hafen

In letzter Zeit war es hier ziemlich ruhig. Ich hatte wenig Zeit und auch keine große Lust, hier etwas zu schreiben. Aber das wird sich im neuen Jahr ändern. Versprochen!

Natürlich habe ich auch noch weitere Vorsätze für das neue Jahr. Dazu gehören:

  1. wieder mehr Sport treiben
  2. ein wenig abnehmen
  3. den Balkon streichen
  4. die Wohnung renovieren
  5. eventuell das Haus energetisch sanieren
  6. mehr im Blog schreiben

Für den letzten Punkt habe ich auch schon einige Ideen. Ich habe mein Weihnachtsgeld in ein zweites Systemblitzgerät, ein Lampenstativ und diverse Lichtformer investiert. Nun versuche ich mich ein wenig in die Portraitfotografie und dem entfesselten Blitzen einzuarbeiten. Da wird sicherlich das eine oder andere Thema für den Blog abfallen. Allerdings ist mein Übungsmodel noch ein wenig unmotiviert (nicht war, Anni? :-) ). Aber lasst Euch überraschen.

Auf alle Fälle wünsche ich Euch ein guten Rutsch und ein erfolgreiches, gesundes und glückliches Jahr 2012.

Man sieht und liest sich! :-)

Autocross

Am 15./16. Oktober fand auf dem Grambeker Heidering der 11. Lauf zur Deutschen Autocross Meisterschaft sowie der 6. Lauf zum Int. Deutschland Cup statt.

Da meine Lebensabschnittsgefährtin :-) an diesem Wochenende für die Schule lernen wollte, habe mich am Sonntagvormittag bei schönstem Sonnenschein alleine auf gemacht, um mich die Rennen auf dem Grambeker Heidering anzuschauen und ein paar Fotos zu machen. Ok, entstanden sind dann 425 Fotos von denen ich eine kleine Auswahl auf Flickr zeige (Link).

Der Tag dort hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich hätte gerne die Möglichkeit gehabt, wie einige andere Fotografen, Fotos aus dem Infield ohne Absperrzäune und vor allem aus viel kürzer Entfernung zu machen. Da dies nicht möglich war, musste dann mein Nikon 70-300mm herhalten, um “näher” an das Geschehen zu kommen.

Die Rennen waren spannend, es wurde um jeden Zentimeter gekämpft und die Atmosphäre ist super gewesen. Ausserdem gab es leckere Dinge (Bratwurst, Steaks, Kuchen etc.) zu zivilen Preisen.

Ich bin mir sicher, dass ich im nächsten Jahr wieder zu einem Rennen auf den Grambeker Heidering gehen werde.

Mohnblümchen

Gestern sind wir auf dem Weg zum Geburtstag meines Schwiegervaters in spe an einem riesigen Feld mit Mohn- und Kornblumen vorbei gekommen. Da ich meine Kamera mit hatte, habe ich natürlich auf die Schnelle auch ein paar Fotos gemacht.

Ich fand das Feld wirklich beeindruckend.

Neue Brille

Brille

Brille

Seit einer Woche gehört sie nun zu mir – meine neue Brille. Nach knapp drei Jahren war mal eine neue fällig, da sich leider meine Augen deutlich verschlechtert haben. Ich habe ja immer gesagt, ab 40 ist das Leben zu Ende. :-)

Das Besondere an meiner Brille ist, dass es sich um eine Gleitsichtbrille handelt (Differenz Fern-/Nahbereich +1,25 Dioptrien). Dies ist meine erste Gleitsichtbrille. Meine noch älteren Kollegen sagten mir vorher, dass es schwierig sei, sich an eine Gleitsichtbrille zu gewöhnen. Ich würde Kopfschmerzen haben und Schwierigkeiten beim Treppensteigen. Zum Glück ist nichts davon eingetreten. Treppensteigen ist kein Problem und Kopfschmerzen hatte ich in dieser einen Woche auch nur einmal und ob das von der Brille kommt, kann ich nicht sagen.

Zwei Kleinigkeiten sind mir aber dennoch aufgefallen:

  1. Der doch recht schmale Sichtfeld im Nahbereich, indem ich scharf sehe (obwohl ich mich schon für die besseren Gläser entschieden habe).
  2. Es ist schwierig, Frauen, die nicht deutlich größer sind als ich, unauffällig auf die Brüste zu schauen. Also nicht, dass ich so etwas täte. Aber es klappt halt nicht gut. Wenn ich aus dem Augenwinkel, ohne den Kopf zu senken, nach unten schaue, blicke ich durch den Nahbereich und sehe alles unscharf (es sei denn, die Frau steht nicht weiter als 40cm von mir entfernt). Neige ich den Kopf nach unten, sehe ich zwar alles scharf aber das ist halt total auffällig. Am besten klappt es, wenn die Frau deutlich größer ist als ich, also sich die Brüste quasi auf meiner Augenhöhe befinden. Dann brauche einfach nur geradeaus zu blicken. Aber wie schon weiter oben geschrieben, mache ich so etwas natürlich -wie übrigens alle Männer- niemals.

Osterspaziergang

Blick von der Farchauer Mühle Richtung Ratzeburg

Nachdem meine Lebensgefährtin Verlobte Annekatrin und ich heute bei meiner Mutter zu Mittag gegessen hatten – es gab Schweine- und Rinderbraten mit Spargel und grünen Bohnen – und Annekatrin dabei ein kleines Missgeschick (ich darf es aber nicht verraten) mit dem Esstischstuhl passiert ist, haben wir uns dann am späten Nachmittag auf zu einem kleinen Osterspaziergang gemacht.

Karl, der Käfer (leider etwas unscharf - der war einfach zu schnell für mich alten Mann)

Ich schlug vor, wir könnten ja einmal um den Küchensee in Ratzeburg wandern. Das sind so ca. 7,5 Km. Gesagt – getan. Also machten wir uns auf zur Badestelle Ravenskamp, wo wir unser Auto abstellten und marschierten dann Richtung Farchauer Mühle los. Unterwegs trafen wir dann noch Karl, den Käfer, der uns einige Zentimeter auf unserem Weg begleitete.

Im Ratzeburger Zentrum angekommen, suchte ich dann noch schnell einen Bank (nein, nicht die zum Ausruhen!) auf, um eine wenig Geld für ein leckeres Eis bei Pelz (Webseite) zu besorgen.

Nach ca. zwei Stunden Fußmarsch mit Eis und kleiner Pause kamen wir dann wieder an unserem Auto an der Badestelle Ravenskamp an.

Hier noch unsere Route (Klick auf das Bild öffnet Google Maps):

Osterspaziergang um den Küchensee

Auf wenn wir nach der kleinen Runde doch ein wenig erschöpft waren, so hat die Tour bei schönstem Sonnenschein doch viel Spaß gemacht.

Grenzhus in Schlagsdorf

Grenzzaun von der westdeutschen Seite aus

Seit meiner Geburt lebe ich in der Nähe der innerdeutschen Grenze (bzw. heute natürlich an der ehemaligen Grenze). Zuerst wohnten wir in Ratzeburg, dann in Lübeck und nun lebe ich seit mittlerweile rund 18 Jahren in Mölln.

Meine gesamte Kindheit war vom Leben an der innerdeutschen Grenze geprägt.

Heute habe ich nun zusammen mit meiner Lebensgefährtin, die übrigens auch in Grenznähe aufgewachsen ist (allerdings auf der Ostseite), das “Grenzhus” in Schlagsdorf besichtigt.

Das Grenzhaus beherbergt ein Museum sowie das Café “Grenzstein”. In dem Museum gibt es eine äußerst interessante Ausstellung  über 40 Jahre innerdeutsche Grenze. Die Ausstellung zeigt Aspekte des Lebens an der Grenze aus Sicht der ostdeutschen und der westdeutschen Bevölkerung. In einer eigenen Etage wird die Bedeutung des Grenzraumes für die Entwicklung der Natur in Zusammenarbeit mit dem Biosphärenreservat Schaalsee gezeigt. In dem großzügigen Aussenbereich ist ein Teil der Grenzschutzanlagen zu sehen, wie z.B. ein Beobachtungsturm, ein Betonbunker, ein Metallgitterzaun, ein KFZ-Sperrgraben, ein Kolonnenweg mit Spurensicherungsstreifen u.v.m.

Ich finde es wichtig, dass mit solchen Ausstellungen dieser Teil der deutschen Geschichte nicht in Vergessenheit gerät und kann einen Besuch des “Grenzhus” wirklich empfehlen.

Hier noch ein paar Bilder:

BeobachtungsturmBeobachtungsturmMetallgitterzaun mit KFZ-Sperrgraben und Spurensicherungsstreifen

Grenzverlauf (westdeutsche Seite)Grenzpfahl mit Wappen der DDRBetonbeobachtungsbunker

Alles neu macht der… Februar

Heute habe ich nun endlich ein paar Änderungen mit meinem Blog umgesetzt.

  1. Der Blog ist nun unter der neuen Domain www.marcus-hinz.de zu erreichen. Unter der bisherigen Adresse gibt es aber eine Weiterleitung.
  2. Das Design habe ich auch geändert. Ich verwende jetzt das 2010′er Standard-Wordpress-Thema, welches ich (ganz) leicht modifiziert habe.
  3. Ich habe “AddThis” eingebunden, um meine Inhalte einfach zu teilen (z.B. bei Facebook, Twitter, Instapaper usw.).
  4. Und zu guter Letzt habe ich bei dieser Gelegenheit WordPress auf die Version 3.05 sowie einige Plugins aktualisiert.