GPS-Allrounder miniHomer

miniHomer

Schon seit einiger Zeit hatte ich den Wunsch, die Fotos meiner Nikon DLSR-Kamera zu geotaggen, d.h. sie mit GPS- und Ortsinformationen zu versehen. So kann ich dann auch noch in einigen Monaten feststellen, wo ich ein bestimmtes Foto aufgenommen habe. Auch zeigen viele Bilderdienste wie z.B. Flickr oder Picasa den Aufnahmeort auf einer Karte an.

Für die technische Umsetzung gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Ein direkt an die Kamera anzuschliessender GPS-Empfänger (z.B. den Nikon GP-1 oder die Produkte von Solmeta).
    Vorteil dieser Lösung: Die GPS-Koordinaten werden direkt bei der Aufnahme in die EXIF-Daten des Fotos geschrieben. Ein nachträglicher Arbeitsschritt ist nicht notwendig.
    Nachteil: Die GPS-Empfänger sind recht teuer, unflexibel und blockieren u.U. den Blitzschuh der Kamera.
  2. Die Fotos werden manuell mit Geodaten versehen, z.B. mit dem praktischen Windows-Programm “Geosetter” oder in Adobe Lightroom mit Hilfe Jeffrey Friedl’s Geoencoding Plugin.
    Vorteil: Dies ist die preiswerteste Lösung, da nur Kosten für die Software anfallen (Geosetter ist Freeware und das o.g. Lightroom-Plugin Donationware, d.h. der Entwickler bittet um eine Spende).
    Nachteil: Es ist äußerst mühselig, mehrere Hundert Fotos (z.B. eines Urlaubs oder eines Hochzeitshootings) nachträglich mit Ortsinformationen zu versehen, vorausgesetzt man erinnert sich später überhaupt noch an den genauen Aufnahmeort.
  3. Mit Hilfe eines einfachen GPS-Loggers werden in bestimmten Abständen die GPS-Koordinaten aufgezeichnet. Später werden dann diese Informationen automatisiert anhand der Uhrzeit den Fotos zugeordnet.
    Vorteile sind der geringe Preis von GPS-Loggern und die Möglichkeit nicht nur Fotos zu geotaggen sondern auch die tägliche Joggingstrecke oder eine Rad- oder Wandertour  aufzuzeichnen und sich diese dann am PC z.B. in Google Earth anzeigen zu lassen.
    Nachteil:  Es ist nachträglich ein Arbeitsschritt notwendig, die GPS-Informationen des Loggers in die Fotos zu schreiben. Continue reading

Fotorucksack Lowepro Flipside 400AW

Lowepro Flipside 400 AW

Vor rund 2 Jahren hatte ich mir einen Lowepro Flipside 300 gekauft, weil ich von dem, wie ich finde, genialen Konzept, den Rucksack wie einen Bauchladen nach vorne drehen zu können, begeistert war.

Da mit im Laufe der Zeit die Ausrüstung wächst und ich mir auch noch ein Makroobjektiv zulegen möchte, musste ein neuer, größerer Rucksack her.

Da ich von dem Flipside-Konzept noch immer sehr angetan bin, habe ich mir nun das größere Modell, den Lowepro Flipside 400AW, bei Amazon für knapp 94€ gekauft.

Viel gibt es zu der Neuanschaffung aber nicht zu sagen. Im Großen und Ganzen gilt das, was ich hier http://www.marcus-hinz.de/2009/07/fotorucksack-lowepro-flipside-300/ schon geschrieben habe mit folgenden Unterschieden:

  • Die Größe: In den Flipside 400 passen zwei Bodys und 4-6 Objektive oder Blitzgeräte. Besonders gut gefällt mir das hintere, große Fach. Da passen auch mal ein paar persönliche Gegenstände, wie ein Handy oder auch eine Stulle rein.
  • Die Polsterung: Der Flipside 400 ist im Rückenbereich sowie im Bereich des Bauchgurtes besser gepolstert. Er lässt sich damit sehr angenehm tragen auch wenn die Ausrüstung etwas schwerer ist.
  • Der Regenschutz: In den Flipside 400 ist in einem kleinem Fach an der Unterseite ein Regenüberzug eingearbeitet, der bei Bedarf über den gesamten Rucksack gezogen werden kann.

Ich bin jedenfalls wieder begeistert vom größten Flipside und kann ihn nur wärmstens empfehlen.

Meinen “alten” Flipside 300 habe ich übrigens Anja verkauft, die damit hoffentlich genauso viel Spaß hat, wie ich ihn hatte.

Hier noch ein Bild von der Innenaufteilung:

Inneneinteilung Lowepro Flipside 400 AW

 

HTC Hero: Erster Eindruck

HTC Hero

HTC Hero

Obwohl ein Bericht über das Android-Smartphone HTC Hero sicherlich thematisch nicht so ganz in diesen Blog passt, möchte ich hier dennoch über meine ersten Erfahrungen mit dem kleinen androiden Helden berichten. Im übrigen besitzt das Handy ja auch eine 5-Megapixel-Kamera, so dass der Bezug zum Blog hergestellt ist.

Bisher habe ich ein Nokia 5800 Xpress Music benutzt, welches mir eigentlich auch gut gefällt und alle von mir benötigten Funktionen mitbringt. Aber leider ist das 5800 wenig stylisch, so dass ich mich nach einer Alternative umgesehen habe. Am liebsten hätte ich mir ein iPhone zugelegt aber leider ist der Preis von dem Gerät meiner Meinung nach sehr hoch und außerdem stört mich die Bindung an den Exklusivpartner von Apple in Deutschland – T-Mobile. Continue reading

Fotorucksack Lowepro Flipside 300

Lowepro Flipside 300 schwarz

Lowepro Flipside 300 schwarz

Heute ist er nun angekommen: mein vorgestern Abend bei Amazon für 61,45€ bestellter Fotorucksack Lowepro Flipside 300 schwarz.

Der Flipside 300 soll meinen Lowepro Fastpack 200 rot ablösen. Continue reading

Echtglas LCD-Displayschutz für die Nikon D300

Verpackung Vorderseite

Verpackung Vorderseite

Heute war es nun endlich soweit. Mein am 06.06. bei ebay für 14,75€ inkl. Versandkosten gekaufter LCD-Displayschutz für meine Nikon D300 ist angekommen.

Natürlich habe ich ihn sofort ausgepackt und gleich angebracht. Meine ersten Eindrücke möchte ich hier kurz schildern. Continue reading

Tests der Canon EOS 500D

Canon EOS 500D

Canon EOS 500D

Auf Digital Photography Review gibt seit dem 08.Juni 2009 einen Test des neuen gehobenen Amateurmodells Canon EOS 500D. Continue reading

Buchvorstellung: Digitale Fotografie (Doppelband 1+2) von Scott Kelby

Scott Kelby "Digitale Fotografie"

Scott Kelby "Digitale Fotografie"

Heute möchte ich Euch mal ein Buch vorstellen, welches ich mir vor Kurzem gekauft habe und während meines Helgolandurlaubes regelrecht verschlungen habe.

Es handelt sich um das Buch “Digitale Fotografie – Das große Buch, Doppelband 1 + 2: Das Geheimnis professioneller Aufnahmen Schritt für Schritt gelüftet” vom Photoshop-Guru Scott Kelby. Continue reading

Kameragurt Lowepro Voyager C

Lowepro Voyager C

Lowepro Voyager C

Heute habe ich mir einen neuen Kameratragegurt für meine Nikon D300 gekauft, da ich aus verschiedenen Gründen mit dem Nikon-Tragegurt  nicht glücklich war.

Über den ersten Eindruck des Lowepro Voyager C möchte ich hier kurz berichten. Continue reading