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	<title>Marcus&#039; Blog &#187; foto</title>
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	<description>Noch ein unnötiger Blog - nicht nur über Fotografie</description>
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		<title>GPS-Allrounder miniHomer</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 08:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Hinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Tests & Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[foto]]></category>
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		<category><![CDATA[GPS Logger]]></category>
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		<category><![CDATA[MyTracks]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit hatte ich den Wunsch, die Fotos meiner Nikon DLSR-Kamera zu geotaggen, d.h. sie mit GPS- und Ortsinformationen zu versehen. So kann ich dann auch noch in einigen Monaten feststellen, wo ich ein bestimmtes Foto aufgenommen habe. &#8230; <a href="http://www.marcus-hinz.de/2011/06/gps-minihomer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1425" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.marcus-hinz.de/wp-content/uploads/2011/06/PRINT_Navin_03_10-212012.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1425    " title="miniHomer" src="http://www.marcus-hinz.de/wp-content/uploads/2011/06/PRINT_Navin_03_10-212012-e1309075849318-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">miniHomer</p></div>
<p>Schon seit einiger Zeit hatte ich den Wunsch, die Fotos meiner Nikon DLSR-Kamera zu geotaggen, d.h. sie mit GPS- und Ortsinformationen zu versehen. So kann ich dann auch noch in einigen Monaten feststellen, wo ich ein bestimmtes Foto aufgenommen habe. Auch zeigen viele Bilderdienste wie z.B. <a title="Meine Fotos auf Flickr" href="http://www.solmeta.com/dede/index.html" target="_blank">Flickr</a> oder Picasa den Aufnahmeort auf einer Karte an.</p>
<p>Für die technische Umsetzung gibt es drei Möglichkeiten:</p>
<ol>
<li>Ein direkt an die Kamera anzuschliessender GPS-Empfänger (z.B. den <a title="Nikon GP-1" href="http://www.nikon.de/de_DE/product/accessories/slr/slr-connectivity/data/gps-unit-gp-1" target="_blank">Nikon GP-1</a> oder die Produkte von <a title="Solmeta " href="http://www.solmeta.com/dede/index.html" target="_blank">Solmeta</a>).<br />
Vorteil dieser Lösung: Die GPS-Koordinaten werden direkt bei der Aufnahme in die EXIF-Daten des Fotos geschrieben. Ein nachträglicher Arbeitsschritt ist nicht notwendig.<br />
Nachteil: Die GPS-Empfänger sind recht teuer, unflexibel und blockieren u.U. den Blitzschuh der Kamera.</li>
<li>Die Fotos werden manuell mit Geodaten versehen, z.B. mit dem praktischen Windows-Programm &#8220;<a title="Geosetter für Windows" href="http://www.geosetter.de/" target="_blank">Geosetter</a>&#8221; oder in Adobe Lightroom mit Hilfe Jeffrey Friedl&#8217;s <a title="GPS Lightroom Plugin" href="http://regex.info/blog/lightroom-goodies/gps" target="_blank">Geoencoding Plugin</a>.<br />
Vorteil: Dies ist die preiswerteste Lösung, da nur Kosten für die Software anfallen (Geosetter ist Freeware und das o.g. Lightroom-Plugin Donationware, d.h. der Entwickler bittet um eine Spende).<br />
Nachteil: Es ist äußerst mühselig, mehrere Hundert Fotos (z.B. eines Urlaubs oder eines Hochzeitshootings) nachträglich mit Ortsinformationen zu versehen, vorausgesetzt man erinnert sich später überhaupt noch an den genauen Aufnahmeort.</li>
<li>Mit Hilfe eines einfachen GPS-Loggers werden in bestimmten Abständen die GPS-Koordinaten aufgezeichnet. Später werden dann diese Informationen automatisiert anhand der Uhrzeit den Fotos zugeordnet.<br />
Vorteile sind der geringe Preis von GPS-Loggern und die Möglichkeit nicht nur Fotos zu geotaggen sondern auch die tägliche Joggingstrecke oder eine Rad- oder Wandertour  aufzuzeichnen und sich diese dann am PC z.B. in Google Earth anzeigen zu lassen.<br />
Nachteil:  Es ist nachträglich ein Arbeitsschritt notwendig, die GPS-Informationen des Loggers in die Fotos zu schreiben.<span id="more-1418"></span></li>
</ol>
<p>Ich habe mich für Möglichkeit 3 entschieden, da mir die erste Möglichkeit zu teuer und die zweite viel zu mühselig ist (bin halt ein fauler Mensch).</p>
<p>Blieb dann nur noch die Frage, welchen GPS-Logger kaufen. Am Markt gibt es unzählige, verschiedene Modelle, die sich hauptsächlich im verwendeten GPS-Chipsatz sowie der Speicherkapazität unterscheiden. Da ich mittlerweile kein Windows-PC mehr besitze, musste eine Lösung her, die auch am Mac funktioniert. Und da wird es dann schon schwieriger. Meist steht die beigelegte Software zu Konfiguration des Loggers und zum Auslesen desselbigen nur in einer Windows-Version zu Verfügung.</p>
<p>Nach einiger Suche habe ich mich dann dennoch für ein Gerät entschieden, für das bisher keine Mac-Software verfügbar ist, von dem ich aber gelesen hatte, dass es sich mit Fremdsoftware zumindest unter MacOS auslesen lässt.</p>
<p>Es ist der <a title="miniHomer von ZNEX" href="http://znex.de/minihomer-details.html" target="_blank">miniHomer</a> von Z:NEX.</p>
<p>Dieses Gerät in der Größe einer Streichholzschachtel ist nur 42g schwer und bietet noch einige Funktionen mehr als das reine Aufzeichnen von GPS-Daten. So ist z.B. ein Kompass integriert, beim Radfahren oder Wandern kann man sich die zurückgelegte Strecke und die Geschwindigkeit anzeigen lassen, es zeigt den aktuelle Standort und die Höhe an und man kann Orte (z.B. den Standort seines Autos, Lieblingsrestaurant, Hotel) im Gerät speichern und sich dann später wieder dorthin führen lassen. Weiterhin ist das Gerät wasserdicht nach <a title="IPX6" href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPX6#Schutzgrad_Wasserschutz_.282._Kennziffer.29">IPX6</a>.</p>
<p>Der miniHomer kann 250.000 Wegpunkte aufzeichnen, was bei der Standardeinstellung &#8220;alle 5 Sekunden ein Wegpunkt&#8221; für eine kontinuierlich Aufzeichnungsdauer von 14 Tagen ausreicht ohne den miniHomer am PC auslesen zu müssen.</p>
<p>Der integrierte Lithium-Ionen-Akku (400 mAh) soll für 14 Stunden Benutzung ausreichen. Dies habe ich aber noch nicht selbst überprüfen können, da ich das Gerät es einen Tag besitze. Aufgeladen wird der miniHomer entweder über den PC (USB-Kabel wird mitgeliefert) oder über die ebenfalls im Lieferumfang befindlichen Ladegeräte für 220V und für 12V/24V im Auto.</p>
<p>Wie kann man den miniHomer nun unter MacOS auslesen und konfigurieren? Zuerst habe ich versucht, die beiliegende Windows-Software in einer virtuellen Maschine mit Windows XP zu verwenden. Unter Parallels Desktop 6 funktioniert dies problemlos. Der miniHomer wird erkannt und lässt sich konfigurieren sowie auslesen. Unter Oracle Virtualbox wird der miniHomer leider nicht erkannt und damit ist die Software leider nicht nutzbar.</p>
<p>Zum reinen Auslesen gibt es aber auch verschiedene Lösungen direkt unter MacOS. Ausprobiert habe ich <a title="MyTracks im Apple Appstore" href="http://itunes.apple.com/de/app/mytracks/id403100976?mt=12" target="_blank">MyTracks</a>. In der aktuelle Version lässt sich der miniHomer mit Hilfe des GPS-Logger-Assistenten problemlos verbinden. Danach ist es möglich, die Wegpunkte auszulesen und auf dem miniHomer zu löschen. MyTracks kann dann die Wegpunkte direkt den Fotos zuordnen und in die EXIF-Daten von JPG und RAW-Dateien schreiben oder den Track als GPX- oder auch KML-Datei zur weiteren Verwendung z.B. im o.g. Lightroom-Plugin oder in Google Earth exportieren.</p>
<p>Auch der GPS-Daten Konverter &#8220;<a title="GPS Babel" href="http://www.gpsbabel.org/" target="_blank">GPS-Babel</a>&#8221;  kann den miniHomer direkt auslesen und die Daten z.B. ins GPX-Format umwandeln. Dies habe ich aber selbst noch nicht probiert.</p>
<p>Bei meinen ersten Versuchen gestern war ich von Empfindlichkeit des GPS-Empfängers (Skytraq Venus 6 Chipsatz) und der guten Genauigkeit auch unter schwierigen Empfangsbedingungen (im Wald und in Gebäuden) sehr überrascht. Die Bedienung ist leider aufgrund der wenig intuitiven Displaysymbole (eine Note steht z.B. für den Logging-Modus) und der nur zwei vorhandenen Tasten nicht ganz einfach aber nach ein wenig Einarbeitung und Lesen der wirklich guten deutschen Bedienungsanleitung klappt auch dies reibungslos.</p>
<p>Ich glaube der miniHomer wird ständiger Begleiter auf meinen Fototouren. An einer Befestigungsmöglichkeit des miniHomer am Kameragurt arbeite ich gerade. Es scheitert allerdings im Augenblick daran, dass ich keine Nähmaschine besitze.</p>
<p>Für einen Preis von knapp 80€ bin ich von dem Gerät und den Möglichkeiten wirklich begeistert. Gekauft habe ich den in drei verschiedenen Farben (schwarz, weiß und gelb) erhältlichen miniHomer übrigens bei <a title="miniHomer gelb bei Amazon" href="http://www.amazon.de/dp/B003QOAQIS" target="_blank">Amazon</a>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Ergänzung</span>: Ich habe den miniHomer heute mal den ganzen Tag bei mir gehabt (meist in der Hosentasche) und den Track aufgezeichnet. Mit dem Ergebnis bin ich wirklich zufrieden. Die Genauigkeit und Empfindlichkeit ist wirklich gut. Der Akku hat auch problemlos die 8:53 Stunden Aufzeichnung durchgehalten.</p>
<p>Weiterhin habe ich versucht, den Track mit GPS-Babel auf dem Mac auszulesen und nach Google Earth (.kml) zu konvertieren. Auch dies klappte problemlos.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kreuzspinne</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 10:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Hinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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<p>Dieses niedliche Exemplar einer Kreuzspinne hing soeben vor meinem Badezimmerfenster. Gut, der Hintergrund ist zugegebenermaßen nicht gerade spannend, aber das Tierchen sieht doch ganz possierlich aus.</p>
<p>(Für eine größere Ansicht einfach das Bild anklicken.)</p>
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		<title>Photoshop Disasters</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 13:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus Hinz</dc:creator>
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<p>Viele von Euch kennen und nutzen ja Adobe Photoshop, um Fotos zu verbessern und zu perfektionieren. Das dies nicht immer gelingt, wird recht eindrucksvoll auf <a href="http://photoshopdisasters.blogspot.com/" target="_blank">PhotoshopDisasters</a> gezeigt.</p>
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<p>Wer die Seite nocht nicht kennt und sich für Bildbearbeitung interessiert, sollte unbedingt mal reinschauen.</p>
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